Straßen müssen für Kinder sicher sein

Ein Antrag von U. Gorris Fraktionssprecher, P.-G. Fritz und D. Kortenbusch, jeweils sachkundige Bürger der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen wurde am 03.09.2020 an die Bürgermeisterin U. Westkamp gerichtet:

Antrag an den Ausschuss für Bürgerdienste, Sicherheit und Verkehr

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen beantragt, dass die Verwaltung in der nächsten Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, Sicherheit und Verkehr über die Verkehrssituation auf der Julius-Leber-Straße und der Dietrich-Bonhoeffer-Straße berät.

Begründung:

Anwohner der beiden Straßen haben uns berichtet, dass die Julius-Leber-Straße von vielen PKW und teilweise auch LKW als ampelfreie Abkürzung zwischen Obrighoven und dem Edeka-Markt an der Emmericher Straße genutzt wird. Dabei wird die in diesen verkehrsberuhigten Bereichen (Spielstraßen) vorgeschriebene Schrittgeschwindigkeit von vielen Autos nicht eingehalten.

Die Anwohner sorgen sich vor allem um die Sicherheit der Kinder und wünschen sich eine deutliche Entschärfung der Situation.

Im Gespräch mit den Anwohnern wurden folgende Vorschläge besprochen:

  1. Einseitige Sperrung der Julius-Leber-Straße und der Bonhoeffer-Straße an der Einmündung Hoher Weg um die Durchfahrt zu verhindern.
  2. Anlegen mehrere Pflanzbeete, um die Straßenbreite und damit die Fahrgeschwindigkeit zu reduzieren.
  3. Häufigere Geschwindigkeitskontrollen, um die geltenden Regeln durchzusetzen.

U. Gorris, Fraktionssprecher

P.-G. Fritz, sachk. Bürger Bürgerdienste, Sicherheit und Verkehr

D. Kortenbusch, sachk. Bürger Bürgerdienste, Sicherheit und Verkehr

            

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